Die BAE Systems hat einen Vertrag in Höhe von 48 Millionen US-Dollar von der Air Force Research Laboratory (AFRL) erhalten, um das Insight-System weiter voranzubringen. Es handelt sich um ein fortschrittliches System zur Auswertung von Nachrichtendienst, Überwachung und Aufklärung (ISR), das maschinelles Lernen (ML) und autonomiebasierte Lösungen nutzt, um Analysten bei der Verarbeitung großer Datenmengen zu unterstützen und schnell in handlungsfähige Informationen zu übersetzen. Insight basiert auf mehreren Intelligenz-Signalverarbeitungen, Domänenanalysen, Multi-Level-Fusion, prädiktiver Analytik, maschinellem Lernen und Automatisierung, um Lücken in den derzeitigen Fähigkeiten der militärischen Nachrichtendienstanalyse zu schließen.
Ein wichtiger Bestandteil des Insight-Projekts konzentriert sich auf die Entwicklung und Integration von Luftanwendungen einschließlich der Resolute Sentry-Battlespace-Awareness-Architektur. Gemäß den Vertragsbedingungen ist BAE Systems damit beauftragt, Komponenten des Insight-Systems weiterzuentwickeln, um operationale Anforderungen durch Verbesserungen zu erfüllen, mit Entwicklungs- und Betriebssystemen zu integrieren und Demonstrationen für Übergangsmöglichkeiten durchzuführen. Meg Redlin, Produktliniendirektorin für Missionssysteme bei BAE Systems, nannte diesen neuesten Vertrag auch “ein Beispiel für unsere Zusammenarbeit mit unserer Forschungs- und Entwicklungsorganisation FAST Labs und unser Engagement für die Entwicklung und letztendlich den Übergang von Technologie”.
Die Arbeiten am BAE Systems/AFRL Insight-Systemvertrag werden in San Diego durchgeführt, mit verteilten Ingenieurteams in den USA.
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